Termine  

Fledermausführungen

Die Fledermaussaison ist im Gange!!

Aktualisierte Termine für Fledermausführungen!!

Freitag 02.10.20 19:00 Uhr
Samstag 03.10.20 19:00 Uhr
Freitag 09.10.20 18:15 Uhr
Samstag 10.10.20 18:15 Uhr
Freitag 16.10.20 18:15 Uhr
Samstag 17.10.20 18:15 Uhr
Freitag 23.10.20 18:15 Uhr
Samstag 24.10.20 18:15 Uhr

 

Anmeldung unter

030/36750061
oder Mail: info@bat-ev.de erforderlich!
Plätze begrenzt!
Teilnahme nur nach Bestätigung!

 

Gruppenführungen, Schul- oder Kitaführungen

auf Anfrage.

 

   

Über Uns  

   

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Liebe Freunde des Fledermauskellers,

die heiße Phase des Sommers scheint vorbei zu sein. Viele Aktivitäten mussten ausfallen. Wir werden noch lange darüber diskutieren können, welche Maßnahmen zur Eindämmung des neuen Coronavirus hilfreich waren, welche vielleicht im Nachgang als zu weitgehend eingestuft werden müssen.

Wir hoffen alle, dass wir bald mit deutlich weniger Einschränkungen und keinesfalls mit zusätzlichen Verboten rechnen können.

Der Ausfall des Sommerprogramms hat auch unser Projekt finanziell stark belastet. Betreuung von Pflegetieren, Bergung verletzter und verflogener Fledermäuse, Sicherung von Quartieren wird normalerweise durch unser Führungsprogramm finanziert. Dieses Jahr mussten die notwendigen Rücklagen verbraucht werden.

Fledermaus im FlugUmso mehr freuen wir uns auf unser herbstliches Führungsprogramm. Die neuen Termine werden bis voraussichtlich Ende November regelmäßig auf unserer Homepage aktualisiert.

Bei den Führungen beachten wir zusätzliche Hygieneregeln: Die Gruppengröße ist etwas kleiner, Abstände werden größer, Verweilzeiten in engen Bereichen werden verkürzt. Die Erklärungen erfolgen in frei zugänglichen Bereichen mit viel Frischluft und Möglichkeit zur Distanz.

Wir bitten Sie, im Innenbereich und in Gruppen eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen.

Die Einhaltung der Hygieneregeln sollte für jeden zur Selbstverständlichkeit gehören. Bitte sagen Sie Ihre Teilnahme bei Anzeichen von Erkrankung rechtzeitig ab.

Unter Beachtung der zumutbaren Einschränkungen freuen wir uns, Ihnen wieder die Welt der Fledermäuse spannend und informativ näher zu bringen. Nutzen Sie die seltene Gelegenheit, die geheimnisvollen Gewölbegänge der historischen Zitadelle zu erforschen und Neues aus der Welt der geschützen Fledermäuse zu erfahren.

 

Ihr Jörg Harder

In die Kinderstube der jungen Fledermäuse kommt Bewegung!
 
Abendsegler mit Zwillingen
Bereits im Mai haben sich die Fledermausmütter in ihre Wochenstubenquartiere begeben und dort in kleinen oder größeren Gruppen ihre Babys zur Welt gebracht. Bei den meisten einheimischen Arten gibt es ein Junges pro Jahr, manche Arten, wie der Große Abendsegler haben überwiegend Zwillinge.

Die Mütter haben ihre Quartiere mit Bedacht ausgesucht: Schön warm muss es sein, ein von der Sonne beschienenes Dach, eine Fassade oder eine Baumhöhle ermöglichen die Aufzucht der Jungtiere ohne selbst Wärmeenergie zusteuern zu müssen.
Mittlerweile sind die Babys geboren und beginnen flügge zu werden. Damit rückt der Nachwuchs in den Focus des aufmerksamen Mitmenschen:
Gelegentlich flattert ein unbeholfenes Tier aus dem Quartier und landet unsanft auf Terrasse oder Balkon. Diese Tiere werden dann häufig in der Pflegestation für Fledermäuse des Berliner Artenschutz Teams auf der Zitadelle Spandau gemeldet.
Die ehrenamtlichen Helfer rufen dazu auf, Tiere nicht voreilig aus der Natur zu entnehmen und in die Pflegestation zu bringen. Die beste Hilfe ist möglich, wenn die Tiere in ihr Quartier zurückfinden.

Oftmals ist es ausreichend, wenn das Baby am Fundort in sicherer Position zur Abholung angeboten wird. Meistens hält die Mutter noch tagelang Ausschau nach dem Nachwuchs und holt ihn auch nach drei oder vier Tagen noch ab.
FledermausbabyHierbei kann der Finder helfen indem er vor Katzen und Greifvögeln sicher einen „Abholturm“ errichtet. Dies kann zum Beispiel eine große Flasche sein über die ein Strumpf gezogen wird, diese stellt man in eine Wanne, damit die Fledermaus nicht wegkrabbelt. Manchmal reicht es auch schon, wenn das Jungtier an einer geschützten Fassade aufgehängt wird. In der Mittagshitze sollte das Baby in einer schattig gestellten Schachtel aufbewahrt werden, darin ein Deckelchen mit Wasser als Trinkangebot.

Wer häufig Fledermäuse in seiner Umgebung sieht wird aufgerufen, diese zu beobachten um festzustellen, ob erkennbar ist, wo das Quartier ist. In solchen optimalen Fällen kann das Jungtier auch direkt zurückgereicht werden. Hierzu kann eine Socke über einen Stiel, Zollstock oder Ähnliches gesteckt werden, darauf wird die Fledermaus gesetzt und zum Einflugloch des Quartiers geführt. Mit etwas Glück klettert das Jungtier dann sofort zurück.

Die künstliche Aufzucht von Fledermausbabys ist sehr kompliziert, sie ist immer die schlechteste Lösung. Beginnend von der Problematik der Zusammensetzung der Milch in den ersten Lebenstagen setzen sich die Schwierigkeiten mit dem Heranwachsen des Tieres fort: Nur die Mutter kann dem Nachwuchs die Echoortung, das Fliegen und die Wege in angestammte Winterquartiere vermitteln.
Weitere Informationen dazu im Fledermauskeller auf der Zitadelle Spandau, Telefon 030/36750061.
 
 
Bitte die Tiere in den Quartieren nicht stören!

Liebe Fledermausfreunde,

Die Zahlen des Großen Abendseglers scheinen stark zurück zu gehen. Auch wir haben Zweifel an der Stabilität der Bestände.Abendsegle im Quartier

Da Abendsegler insbesondere in der Zugzeit stark von der Windkraft beeinträchtigt werden, ist zu kontrollieren, ob sich die Art derzeit in ernsten Schwierigkeiten befindet. Der Bundesverband für Fledermauskunde (BVF), in dem wir Mitglied sind, haben hierzu ein interessantes Projekt zur Abendseglerzählung entwickelt bei dem nahezu jeder seinen Teil beitragen kann. Wir möchte Sie auf dieses Projekt aufmerksam machen und zur Mitarbeit animieren.

Alle Informationen und Anleitung zum Projekt gibt es auf der Seite des BVF: https://bvfledermaus.de/

bzw. in dem Flyer zur Zählmethodik: https://bvfledermaus.de/wp-content/uploads/2020/04/BVF_Flyer_AS_Zaehlung.pdf

und zur Nutzung der App:  https://bvfledermaus.de/wp-content/uploads/2020/04/BVF_Flyer_AS_Zaehlung_App.pdf 

 

Diese Beobachtungen sind draußen bei einem Spaziergang mit geringem Abstand zu Mitzählenden auch in Zeiten möglich, wo sonst die Gesundheitsprävention manchen Einsatz erschwert.

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde des Fledermauskellers,

auch wenn man sich als Fledermauskundler und Leiter einer öffentlichen Haltung von Tieren natürlich schon lange mit Hygiene, Krankheitsübertragung und Sicherheit in Fragen der Gesundheit befasst, gibt es doch in den letzten Tagen und Wochen einen spannenden Zuwachs an Informationen. In unserer letzten Veröffentlichung konnten wir darstellen, warum Ängste vor Fledermäusen völlig unbegründet sind. Ständig erreichen uns neue Ergebnisse von Virologen und anderen Forschern, die uns darin bestätigen, dass unsere Einschätzung der Situation richtig ist. Es gibt nichts zu korrigieren: Keine Angst vor Batmann

Zwischenzeitlich entwickelte sich die Fragestellung dann andersherum: Bringen Menschen, die mit Fledermäusen hantieren den Bestand der Tiere in Gefahr?

Vereinzelt wurde in z.B. in Amerika die vorübergehende Einstellung der Fledermausforschung in die Diskussion gebracht. Wir finden, dass es gerade in Zeiten wie diesen wichtig ist, die Tiere und ihre Eigenheiten genau im Auge zu behalten. Im Wesentlichen dient die Erfassung der Fledermausbestände deren Schutz. Viele Planungsvorhaben können ohne naturkundliche Erfassungen nicht bewertet und genehmigt werden. Hier brauchen die Fledermäuse Planungssicherheit damit bei Eingriffen in die Natur ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Ich stehe im täglichen engen Austausch mit anderen Akteuren aus Fledermausfachverbänden und ähnlichen Einrichtungen. Wir besprechen uns online, versorgen uns wechselseitig mit den neuesten verfügbaren Forschungsergebnisen, bewerten diese und geben sie an die Verantwortungsträger weiter.

Hierzu haben wir mit der Deutschen Fledermauswarte, dem Bundesverband Fledermauskunde und dem Fledermauszentrum Noctalis eine Empfehlung erarbeitet, die sich an alle richtet, die im Rahmen ihrer Untersuchungen in Fledermausquartiere gehen oder Fledermäuse in die Hand nehmen. Wer Intersse hat kann sich diese hier durchlesen:

Handlungsempfehlungen für die Arbeit mit Fledermäusen in Zeiten von SARS-CoV-2

Beringung einer Zwergfledermaus

Wenn ihr also in den nächsten Wochen Fledermauskundler sehen solltet, die mit Mundschutz unterwegs sind, dient das im Rahmen der höchst vorsorglichen Risikominimierung dem Schutz der Fledermäuse und bedeutet nicht, dass tatsächlich eine Gefahr besteht oder Fledermäuse krank sein könnten.

Es zeichnet sich ab, dass die Gesellschaft in den nächsten Tagen und Wochen immer mehr zu einer Rücknahme von Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge geht und viele Begegnungen wieder möglich werden.

Dieser Weg ist nötig, er ist aber auch mit dem Risiko verbunden, dass die Krankheit COVID 19 wieder stärker aufflammt.

Ich freue mich, dass wir wohl demnächst wieder unsere Ausstellung öffnen können. Dies könnte eventuell in der 2. Maiwoche passieren. Unabhängig von einer offiziellen Regelung werden wir zum Schutz unserer ehrenamtlichen Aktiven und Erklärer zunächst darauf bestehen, dass Besucher von Veranstaltungen einen Mundschutz tragen.

Ich hoffe, wir halten die letzten Tage der sehr engen Einschränkungen durch und sehen uns dann sehr bald gesund wieder.

Herzliche Grüße

Ihr Jörg Harder

Liebe Fledermausfreunde,

auch ohne Öffnungszeiten wollen wir unsere Öffentlichkeitsarbeit nicht vernachlässigen.

Die Berichterstattung zum aktuellen Corona Virus betrifft ja in Teilen auch "die Fledermäuse". Hierbei gibt es oft stark vereinfachte Darstellungen. Fledermausarten und Übertragungswege werden durcheinander gebracht oder gar nicht unterschieden. Oft werden unterschiedliche Situationen in den verschiedenen Regionen der Welt vermengt.

Hier ist es wichtig, einen Faktencheck zu bringen. Namhafte deutsche Fledermausforscher und Fledermausschützer aus unterschiedlichen Institutionen haben dazu eine Zusammenstellung erarbeitet. Mit diesem Beitrag wollen wir unseren Anteil beisteuern, damit die Diskussion sachlich bleibt und keine unnötigen Ängste aufkommen.

Für einen schnellen Überblick findet man hier die Schnellmerk-Fakten.

Wer noch etwas detailliertere Informationen haben möchte findet hier das komplette Papier.

Wer in diesen Zeiten versucht, die Fledermaus als Schuldigen zu präsentieren, wird auch in Zukunft die Mahnungen der Artenschützer vernachlässigen, die einen achtsamen Umgang mit der Umwelt einfordern um dadurch potentielle Gefahren zu verringern.

Einen schönen (englischsprachigen) Artikel findet man auch hier.

 

Herzliche Grüße und bleiben Sie trotz physischem Abstand dicht bei uns!

Ihr Jörg Harder

 

Liebe Freunde des Fledermauskellers,


seit dem 14. März ist der Fledermauskeller auf der Zitadelle Spandau für unsere Besucher geschlossen. Es war der Tag, an dem uns die Verwaltung signalisiert hatte, was zur Gesundheitsprävention an Einschränkungen für alle Berliner auch auf uns zukommt. Ich habe mich sofort an das Telefon und an den PC gesetzt um bevorstehende Veranstaltungen abzusagen. Es entfallen zahlreiche Schulführungen, Kindergeburtstage und weitere Gruppenveranstaltungen.

Durch die vollständige Schließung der Zitadelle ist auch der Besuch der Ausstellung und der Schaugehege nicht mehr möglich. Besonders bedaure ich die Kinder, die sich auf einen der begehrten aber raren Termine für einen Kindergeburtstag gefreut haben. Der Zeitraum kommt mir jetzt schon wie eine kleine Ewigkeit vor. Bereits jetzt wissen wir, dass sowohl das Oster-Ritter-Spektakel als auch das Museumskinderfest nicht stattfinden können. Wird es diesen Sommer Konzerte auf unserer Festung geben? Gibt es ein Fledermausfest?

All diese Veranstaltungen sind die finanzielle Grundlage für unsere Arbeit im Fledermauskeller und in unseren Artenschutzprojekten. Eine Vorausschau in den Herbst, den Höhepunkt unserer Führungssaison, ist noch nicht möglich.
Anders als die historischen Ausstellungen können wir nicht einfach abschließen und auf bessere Zeiten warten. Uns betreffen die Probleme, die tausenden Menschen gerade große Sorge bereiten, viele haben Angst um ihre Existenz, auch Mitglieder in unserem Verein.
Gehege Febr.2010 110Unsere ehrenamtliche Tätigkeit ruht nicht. Weiterhin sind wir täglich für unsere Fledermäuse unterwegs. Die Schaugehege müssen gereinigt werden, Futter muss gekauft und herangeschafft werden. Täglich müssen große Mengen Obst und für unsere Spezialisten Honig- und Nektarlösungen gemixt und gefüttert werden. Auch die Kosten hierfür laufen weiter.
Wir haben Verantwortung für unsere Tiere. Dazu gehört auch, dass wir eine gewisse Reserve für die Tierversorgung vorhalten. Ich danke unseren Mitgliedern, Paten und ehrenamtlichen Helfern dafür ganz herzlich!

Wir werden noch eine Weile diese schwierige Zeit bewältigen können. Meine Hoffnung ist jedoch, dass die einschneidenden Maßnahmen, die uns alle betreffen, rechtzeitig gelockert werden können.

Neben der Sorge um die existenziellen Fragen bewegen mich natürlich auch einige brennende inhaltliche Fragen.
Im Zusammenhang mit der Viruserkrankung wird in den Medien teils heftig, teils reißerisch über die Rolle der Fledermaus berichtet und spekuliert. Diese Diskussionen kennen wir auch zu verschiedenen anderen Zoonosen. Leider endet die Berichterstattung immer mit der teilweise richtigen, teilweise falschen und kurzsichtigen Feststellung, dass „die Fledermaus“, alternativ „der Affe“, „die Schlange“ oder „das Schuppentier“ Schuld sei.
Fast wie im Mittelalter folgern einige verängstigte Zeitgenossen, dass nun gegen die Schuldigen vorgegangen werden müsse, zumindest aber Schutzmaßnahmen für diese Tiere gelockert oder aufgehoben werden.
Fakt ist, dass Tierkrankheiten, auch solche mit denen das Immunsystem der Tiere problemlos umgeht, in manchen Fällen auf Menschen übertragbar und dann gefährlich sein können. Diese Zoonosen treten dann auf, wenn Mensch und Tier auf unnatürliche Art und Weise zusammentreffen. Ein Beispiel hierfür wäre für die Jagd auf Exoten zum Zwecke des Verzehrs oder der Anfertigung sogenannter „Medikamente“ wie z.B. Potenzmitteln.

Lanzennasen in unserem GehegeDas Eindringen des Menschen in die Lebensräume der Tiere, beispielsweise der Aufenthalt in den großen Fledermaushöhlen Asiens birgt ebenso Gefahren wie die zunehmende Besiedlung von Urwäldern oder anderer abgelegener Lebensräume. Die Vernichtung dieser Lebensräume verdrängt Tiere zusätzlich immer mehr in die Nähe menschlicher Siedlungen, auch dadurch steigen Infektionsgefahren. Hier sind die langjährigen Warnungen, Forderungen und Bemühungen von Artenschützern auf der ganzen Welt viel zu lange in den Wind geschlagen worden. Die Missachtung der Mahnungen von Zoologen, Biologen und Artenschützern muss ein Ende haben. Aus dieser Krise muss die Menschheit die Lehre mitnehmen, einen wesentlich bewussteren und weitsichtigeren Umgang mit der Natur und den Arten zu praktizieren.


Vor einigen Jahren brachte mir ein Vereinskollege ein Foto einer Schautafel aus dem Bronx Zoo in New York mit. Diese kleine Darstellung verdeutlichte die Gefahren von Infektionskrankheiten, welche durch Insekten verbreitet werden. Es zeigte dazu die unfassbaren Mengen von Insekten, die von Fledermäusen vertilgt werden. Die Gefahr der potentiellen Verbreitung eines Erregers durch Fledermäuse ist gering, ihr Nutzen wird durch die Vertilgung von Insekten weit übertroffen. Über die Vernichtung von Schädlingen hinaus haben Fledermäuse in vielen Teilen der Welt auch eine erhebliche Bedeutung als Pflanzenbestäuber und Samenverbreiter.

 


Eine Vernachlässigung des Fledermausschutzes oder gar eine Schädigung von Fledermausbeständen hätte weitreichende ökologische Katastrophen zur Folge!

Wir würden gerne diese Fachthemen in Veranstaltungen vertiefen, leider ist unsere Öffentlichkeitsarbeit derzeit stark eingeschränkt.

Gerne verweise ich aber auf die Seite der Deutschen Fledermauswarte:

https://www.deutsche-fledermauswarte.org 

oder des Bundesverbandes für Fledermauskunde:

https://bvfledermaus.de/keine-angst-vor-batman-fledermaeuse-und-coronaviren

Interessante Beiträge findet man auch in der ZDF Mediathek:

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-zoonose-artenschutz

Auch die folgenden Berichte sind lesenswert:

https://taz.de/Aus-Le-Monde-diplomatique

https://www.spektrum.de/news/naechtliche-helfer

Ich hoffe, dass die aktuellen Probleme zum Nachdenken über die Bedeutung des Artenschutzes führen. Neben der Lösung der tagesaktuellen Probleme und der individuellen Nöte müssen wir mit Weitsicht zukünftige Gefahren minimieren und ökologische Grundlagen besser einbeziehen.

Herzliche Grüße und bleiben sie alle gesund

Ihr Jörg Harder

   
© ALLROUNDER

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